Hochleistungssport

Olympiazyklus 1972 - 1976

Prognostisch ausgerichtet, bildete die bereits 1969 beschlossene "Grundlinie der Entwicklung des Leistungssports in der DDR bis 1980" die Voraussetzung für einen nahezu nahtlosen Übergang in den neuen Vierjahreszeitraum 1972-76.

Notwendige Ergänzungen nach den Olympischen Spielen 1972 wurden in dem Beschluß vom März 1973 über die Vorbereitung der Spiele 1976 zusammengefaßt.

Beide Beschlüsse orientierten auf zwei Aufgabenkomplexe:


Weitere Ausgestaltung des Fördersystems

Was den ersten Komplex anbelangt, so war im Beschluß von 1969 erstmals die Rede davon schrittweise ein "organisatorisches System der Erziehung und Ausbildung von Leistungssportlern" in drei verschiedenen "Vorbereitungsstufen" aufzubauen. Völlig neu war dabei der Vorschlag einer ersten Stufe mit Trainingszentren (TZ) als organisatorischer Hauptform. Bis 1972 hatte sich die Grundstruktur dieses dreistufigen, inzwischen als Fördersystem bezeichneten Systems herausgebildet. Zahlenmäßig erfaßte es zu diesem Zeitpunkt etwa 80000 trainierende Sportlerinnen und Sportler.

Merkmale des Fördersystems der DDRMerkmale des Fördersystems der DDR

Nach 1972 ging es darum, die einzelnen Stufen weiter auszugestalten. Als neue Organisationsformen sollten Trainingsstützpunkte (TS) und Bezirkstrainingszentren (BTZ) die bestehenden Trainingszentren ergänzen. In den BTZ, die in den Bezirken für ihre Sportart eine Leitfunktion wahrnehmen sollten, wurden ab 1974 jährlich hauptamtlich tätige Trainer - in der Regel an der DHfK ausgebildete Diplomsportlehrer - eingesetzt.

Nach einer Erprobungsphase begann ab November 1973 die Einführung der "Einheitlichen Sichtung und Auswahl" (ESA) an den Schulen der gesamten Republik. Gleichzeitig wurde eine Vorverlegung des Aufnahmealters im Geräteturnen und im Sportschwimmen an einigen Kinder- und Jugendsportschulen überprüft. Das waren weitreichende Neuerungen, die vom DTSB und dem Ministerium für Volksbildung gemeinsam getragen wurden. Sie ermöglichten die zielgerichtete Gestaltung der Förderpyramide in jeder Sportart und in jedem Bezirk und erhöhten die Verantwortung der Sportverbände, der Bezirks- und Kreisvorstände des DTSB für das Ganze des Leistungssports in der DDR.


Von der Leistungsprognose zur Leistungs- und Trainingsstruktur

Nutzung der verschiedenen InformationsflüsseNutzung der verschiedenen
Informationsflüsse

Parallel dazu gab es in der Olympiavorbereitung einen Komplex von anspruchsvollen praktischen und wissenschaftlichen Aufgaben zu bewältigen. Der planmäßige Beginn des Trainingsjahres 1972/73 war zu gewährleisten, Niveauunterschiede in den Sportverbänden und Sportclubs galt es zu verringern und erstmalig waren neben den Olympiaplänen in den Sportverbänden eigenständige Trainingsmethodische Grundkonzeptionen (TGK) auszuarbeiten.

Besonders diese Aufgabe war mit hohen Ansprüchen an die schöpferische Mitwirkung der Trainer, Wissenschaftler und Sportmediziner in den Sportverbänden verbunden, galt es doch vielfach neuartige Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen.


In den Trainingsmethodischen Grundkonzeptionen der Sportverbände wurde diese Schrittfolge für die Sportart oder Disziplin erarbeitet. Sie diente dem einzelnen Trainer als Arbeitsmodell, um gleichermaßen kreativ die für vier Jahre angelegte individuelle Entwicklungskonzeption für die von ihm betreuten Spitzenathleten zu konzipieren.

Natürlich waren in den meßbaren Ausdauer- oder Kraft-Schnellkraftdisziplinen die Voraussetzungen und der Wissens- und Erfahrungsschatz für diese Vorgehensweise ungleich besser, als in den Kampf- oder Spielsportarten. In diesen Unterschieden lag meines Erachtens auch eine der Ursachen für die sich abzeichnende differenzierte Leistungsentwicklung der verschiedenen Sportarten und -gruppen im Leistungssport der DDR.

Insgesamt betrachtet, bewährte sich diese von höchsten Maßstäben ausgehende Arbeitsweise: Leistungsprognose > Struktur der Wettkampfleistung > Trainingsstruktur und deren > schöpferische Umsetzung auf den einzelnen Athleten und auf die einzelnen Trainingsjahre eines Olympiazyklus. Im Kontext mit anderen Wirkungsfaktoren der Trainings- und Wettkampfsysteme erwies sich diese prognose- und strukturbezogene Denk- und Arbeitsweise als eine wichtige Ursache für das systematische Erreichen von Weltspitzenleistungen.


Eine komplexere Auffassung von Belastungssteigerung

Zu den anderen Faktoren gehörte vor allem die in Hinblick auf die Leistungs- und Trainingsstruktur ständig zu erhöhende Trainingsbelastung. Schon in den sechziger Jahren sahen wir darin einen die sportliche Leistung bestimmenden Faktor, der alle anderen Bereiche des Trainings wie z. B. die Entwicklung der körperlichen Eigenschaften, die technische und taktische Ausbildung der Sportler durchdringt und beeinflußt. Durch die Trainingspraxis und wissenschaftliche Untersuchungen gestützt, bestand nach unserer Auffassung zwischen dem Wirkungsgrad der Trainingsbelastung und der Entwicklung der sportlichen Leistung ein objektiver, gesetzmäßiger Zusammenhang. Darauf aufbauend hatte sich die Trainingszeit im Zeitraum von drei Olympiaden etwa verdoppelt. !974 trainierten unsere besten Turnerinnen und Turner bei 14 Trainingseinheiten in der Woche 30 Stunden. Im Trainingsjahr 1975/76 absolvierten die Auswahlkader im Schlittensport im Durchschnitt 1260 Stunden und ca. 1300 Gesamtfahrkilometer (Sommer- und Wintertraining). Wenige Jahre zuvor erreichten sie 660 Fahrkilometer. Auch andere Sportarten lagen bei Jahreswerten von 1200 bis 1300 Stunden, das waren bei gleichzeitig gesteigerter Intensität und Qualität immerhin etwa 26 bis 27 Trainingsstunden in der Woche. Hinzu kamen Trainingsgruppenberatungen, Wiederherstellungsmaßnahmen, schulische bzw. berufliche Verpflichtungen, so daß Wochenbelastungen von 50 und mehr Stunden für unsere Spitzenathleten keine Seltenheit waren.

Derartig hohe Belastungsanforderungen führten in der praktischen Umsetzung zu vielerlei Problemen. Beim allgemeinen athletischen Training wurden Abstriche gemacht. Wichtige Intensitätskennziffern konnten teilweise nicht erfüllt werden, Verletzungen und Erkrankungen führten dazu, daß individuelle Pläne und wichtige Zwischenziele nicht erreicht werden konnten. Das alles zwang zu neuen Überlegungen und weiterführenden Lösungen hinsichtlich der Belastungssteigerung und der Wiederherstellung.

Im Olympiazyklus 1972 -76 wurden durch das Forschungsinstitut in Leipzig (FKS) dazu wichtige Beiträge geleistet. Es entstand eine komplexere Sicht, die neben biologischen und trainingsmethodischen auch verstärkt psychische und intellektuelle Aspekte einschloß. Der Inhalt der Trainingsbelastung, bislang zu eingeengt auf die Unterteilung von Umfang und Intensität gerichtet, wurde stärker differenziert und in fünf Komponenten gesplittet (Vgl.: Schuster, H., Lehnert, A., Hochmuth, G.: Zu einigen grundlegenden Problemen der weiteren Steigerung der Trainingsbelastung. In: Theorie und Praxis des Leistungssports, Beiheft 2, 1974, Seite 11).

Neben der Trainingszeit, dem Belastungsumfang und der -intensität wurden künftig auch die Art der angewendeten Übungen und die Qualität ihrer Ausführung als Elemente der Trainingsbelastung zugerechnet. Das berücksichtigte in stärkeren Maße sportartspezifischer Erfordernisse, so zum Beispiel in den technisch-akrobatischen Sportarten, in denen bekanntlich qualitative Komponenten der Belastung eine weitaus größere Rolle spielen.


Wiederherstellung, Kompensationstraining u. a.

Die angestrebten Belastungserhöhungen stellten auch neue, weitergehende Anforderungen an die Theorie und Praxis der Wiederherstellung der Sportler nach hohen Belastungen. Die Steigerung ihrer Belastungsverträglichkeit und ihre schnelle Wiederherstellung wurden zu einem Schwerpunkt des sportmedizinischen Betreuungsprozesses. Sportärzte und Physiotherapeuten trugen dafür die Hauptverantwortung, aber Wirkung und Beschleunigung der Wiederherstellung mußten auch verstärkt zur Angelegenheit der Trainer, der Sportpsychologen und vor allem der Athleten selbst werden. Die bewußte und disziplinierte Einhaltung aller entsprechenden Maßnahmen durch die Sportler, Pausengestaltung, Trainingsnachbereitung, Selbstmassage und persönliche Hygiene erhielten einen besonderen Stellenwert. Zunehmend wurden auch autogenes Training und Formen einer psycho-regulativen Beeinflussung für einzelne Sportler oder Sportlergruppen genutzt. Es entstand eine neue Trainingsform, das Kompensationstraining. Dort wo es sich erforderlich machte, wurden die Trainingseinheiten im Wochenverlauf stärker gespreizt und das Wochenende einbezogen. Daraus ergaben sich höhere Ansprüche an die Organisation der Trainings- und Lebensgestaltung, die es sowohl in den Sportclubs als auch während der Lehrgänge im Interesse der Sportler zu bewältigen galt.


Trainingssteuerung und komplexe Leistungsdiagnostik

Wenn man die Arbeitsschwerpunkte im Olympiazyklus 1972 - 76 darzustellen versucht, so darf man auf keinem Fall zwei wichtige außer acht lassen.

Steuerung und Regelung des Trainings und der Leistungsentwicklung
Steuerung und Regelung
des Trainings und der
Leistungsentwicklung

Bereits in den vorangegangene Jahren hatte sich immer wieder gezeigt, daß bei der international gestiegenen Leistungsdichte jene Athleten und Mannschaften siegreich waren, die ihre sportliche Höchstform genau zum Zeitpunkt des Wettkampfhöhepunktes erreichten. Das rückte neben der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung die Steuerung und Regelung des Trainings im Jahresverlauf zunehmend in den Mittelpunkt der trainingspraktischen und wissenschaftlichen Tätigkeit.

Die in den zurückliegenden Jahren gewonnenen Erkenntnisse zur Struktur der Wettkampfleistung, zu den leistungsbestimmenden Faktoren, zur Wirkung des durchgeführten Trainings und deren Umsetzung in differenzierte Planaufgaben und -kennziffern schufen auch die Voraussetzung für neuartige Lösungen und Arbeitsweisen. Mit der durch die sportmedizinische und -methodische Forschung entwickelten komplexen Leistungsdiagnostik entstand ein sportartspezifisches Instrumentarium, das Trainer und Sportler genauer und umfassender über die aktuelle Ausprägung der sportlichen Form in Kenntnis setzte. Darüber hinaus informierte die bestehende EDV-gestützte Trainingsdokumentation in kürzeren Zeitabständen über die Planmäßigkeit, über Fortschritte oder Abweichungen im Training. Die Auswertung von Wettkämpfen lieferte weitere Hinweise und Erkenntnisse.

Alle diese Informationsströme liefen in den Ausbildungskollektiven bzw. in den neu gebildeten Steueraktiven der Sportverbände zusammen. Dort wurden sie interdisziplinär bewertet und bildeten am Ende des Regelkreises die Basis für Trainingsempfehlungen bzw. für Korrekturen an den Trainingsplänen. Das Ziel dieses Steuer- und Regelmechanismus bestand letztlich darin, die höchste Effektivität des Trainings für jeden einzelnen Athleten und die systematische Ausbildung seiner Höchstform zum Wettkampfhöhepunkt des Jahres bzw. zu den Olympischen Spielen zu erreichen.

Für den Auswahlkader der Sportverbände wurden in der Regel leistungsdiagnostische Untersuchungen am Ende eines mehrwöchigen Mesozyklus durchgeführt. Unmittelbar danach kamen die Steueraktive zusammen, die vom Verbandstrainer geführt, Forschungsgruppen- und WZ-Leiter, Sportmediziner, Auswahltrainer und weitere Spezialisten vereinten. In der uWV, die weitgehend in Lehrgangsform stattfand, wurde mit einem vereinfachten Diagnoseprogramm eine möglichst tägliche Steuerung des Trainings angestrebt.

Im Verlaufe der Vorbereitung auf die Spiele 1976 entwickelte sich diese Arbeitsweise zu einer äußerst effektiven Form der Führung des Trainings in den Sportverbänden und zum Teil auch in den Sportclubs. Sie versetzte die Trainer in die Lage, die Olympiavorbereitung ihrer Sportler so operativ und so effektiv wie möglich zu gestalten. Für die Leistungssportforschung wiederum wurde die komplexe Leistungsdiagnostik und die damit verknüpfte Steuerung und Regelung des Trainings zu einer wichtigen Quelle für neue Erkenntnisse und deren Verallgemeinerung.


Zur Organisation der Wettkampfleistung

Es waren vor allem die Olympischen Winterspiele 1972 in Sapporo, die uns nachhaltig auf den zunehmenden Einfluß dieses die Wettkampfleistung beeinflussenden Faktors hinwiesen. Im Skilanglauf, Biathlon und während der langen Wettkampfdistanzen im Eisschnellaufen erfolgte die Führung der Athleten weitgehend unter Einsatz moderner Zeitmeß- und Sprechfunktechnik durch einen großen Betreuerstab. Witterungsbedingungen und Schneetemperaturen wurden aufwendig erfaßt und bildeten die Grundlage für das Wachsen der Ski. Im Skispringen, im Schlitten- und Bobsport fanden Video- und Filmtechnik und die rechnergestützte Sofortauswertung eine zunehmende Verbreitung.

Das alles veranlaßte uns, die Aufmerksamkeit in allen Sportarten verstärkt auf die umfassende Organisation der Wettkampfleistung und auf die stabsmäßige Führung der Sportler unmittelbar vor und während eines Wettkampfes sowie zwischen den einzelnen Wettkampfstarts zu lenken. Das Ziel dieser Bemühungen bestand darin, den Athleten im Wettstreit mit den sportlichen Konkurrenten die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, damit sie im Kampf um den Sieg bzw. um hervorragende Platzierungen ihre Leistungsfähigkeit und ihren -willen maximal entfalten konnten. Dabei galt es als selbstverständlich, daß alle Maßnahmen auf der Basis der Wettkampfbestimmungen der jeweiligen Internationalen Föderation erfolgten. Im Vorfeld der Olympischen Spiele 1976 wurden in allen Sportverbänden, besonders aber in Sportarten mit Turnier- oder Mehrkampfcharakter und in den sogenannten Langzeit-Ausdauerdisziplinen entsprechende Programme erprobt und in den olympischen Wettbewerben erfolgreich angewandt.


Erstmals als Chef de Mission bei den Spielen in Innsbruck und Montreal

Einmarsch der DDR-Olympiamannschaft zu den Winterspielen 1976 in Innsbruck
Einmarsch der DDR-Olympiamannschaft zu den Winterspielen 1976 in Innsbruck

Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck fungierte ich erstmals als Chef de Mission. Unmittelbar mit der Sportmannschaft verbunden und wie sie im Olympischen Dorf wohnend, sind mir die Innsbrucker Spiele insgesamt in guter Erinnerung geblieben. Die österreichischen Organisatoren erwiesen sich wie bereits 1964 wiederum als überaus gastfreundliche und versierte Ausrichter. Es herrschte eine angenehme, auf den Sport und die Sportler bezogene Atmosphäre.

Das traf nicht in gleichem Maße für die Olympischen Sommerspiele in Montreal zu. Die Abreise von über 20 afrikanischen und arabischen Mannschaften kurz vor Eröffnung belastete sportpolitisch die Spiele. Hinzu kamen die meines Erachtens nach überzogenen Sicherheitsvorkehrungen. Sie wirkten sich sowohl im Olympischen Dorf als auch auf den Wettkampfstätten vielfach nachteilig für die Sportler und Mannschaften aus.

Ungeachtet dessen gestalteten sich beide Olympischen Spiele für die Mannschaften der DDR zu großartigen Sportereignissen. Sowohl in Innsbruck als auch in Montreal erkämpften unsere Olympioniken in einer Punktewertung der Länder hinter der sowjetischen Mannschaft jeweils den zweiten Rang. Gewissermaßen vor der eigenen Haustür der USA verwies unsere Olympiavertretung erstmals das US-amerikanische Team auf den dritten Platz. Unsere Mannschaft, die sich aus erfahrenen und aus vielen jungen, aus dem Fördersystem des DDR-Sports hervorgegangenen Spitzenathleten zusammensetzte, schlug sich bewundernswert. In zwölf Sportarten gelang eine Verbesserung gegenüber den Spielen 1972. Die Verbände Leichtathletik, Rudern, Sportschießen und Fußball belegten im Ländervergleich den ersten Platz. Die Schwimmsportler, die Kanuten, die Bahnradsportler und die Handballmannschaft der Frauen kamen auf dem zweiten, die Gewichtheber auf dem dritten Rang. 40-mal erklang die DDR-Hymne für unsere Olympiasieger. Sie wurde zu einem "Hit" dieser Spiele.

Einmarsch zu den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal
Einmarsch zu den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal

Während der Probe zur Eröffnungsfeier wurden wir immer wieder von kanadischen und ausländischen Zuschauern danach gefragt, was für ein Land sich hinter dem auf dem Trageschild angegebenen Kürzel RDA verberge. Das machte mich stutzig und veranlaßte mich, Manfred Ewald und den anderen Mitgliedern unserer Leitung vorzuschlagen, nicht mit dieser in Kanada völlig unbekannten Abkürzung, sondern mit unserer voll ausgeschriebenen Staatsbezeichnung zur Eröffnung der Spiele einzumarschieren.

Die Erfolge der Sportler machten den Namen und die Hymne unseres Landes zu den bekanntesten bei diesen Olympischen Spielen in Kanada. Wir alle waren stolz darauf.